Denn ohne sie wäre Fulda eine andere Stadt
Viele Jüdinnen und Juden haben Fulda geprägt. Wir erzählen einige ihrer Geschichten.
Lebendige Spuren
Dem Leben von damals heute begegnen
Jüdisches Leben war Anfang des 20. Jahrhunderts ein selbstverständlicher Teil der Fuldaer Stadtgesellschaft – ob in Wirtschaft, Politik, Kultur oder Sport. Die mobile Wanderausstellung zeigt die Lebenswege jüdischer Fuldaer Persönlichkeiten und macht ihr Wirken sichtbar.
Stadtgeschichte
Gelebtes und Geleistetes
Wie jeder andere Bürger und jede andere Bürgerin hinterließen jüdische Männer und Frauen, Kinder und Jugendliche Spuren in unserer Stadt – manche klein und fein, andere deutlich bis heute spürbar.
Reaktionen und EIndrücke
Beeindruckende Ausstellung
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»Ich bin zutiefst dankbar für diese Ausstellung. Dass der Name Trepp in Fulda öffentlich gewürdigt wird, ist bewegend – ein Akt der Gerechtigkeit.«
Ethan BensingerNachfahre von Dr. Abraham Trepp
»›Lebendige Spuren‹ trägt dazu bei, jüdisches Leben nicht nur als Teil der Vergangenheit zu verstehen, sondern in der heutigen Stadt bewusst wahrzunehmen.«
Der Vorstandder Jüdischen Gemeinde Fulda
»Ich bin unendlich stolz, dass meine Oma für die Ausstellung ausgewählt wurde. Das Konzept und die Ehrung sind großartig – eine wirklich tolle Idee und Umsetzung!«
Ofra GivonEnkelin von Lina Flörsheim
»Das Projekt zeigt die ganze Bandbreite jüdischen Lebens. Dabei dreht sich die Erzählung nicht wie sonst um die Shoah, sondern um das Leben in all seiner.«
Leni Manthey (20 Jahre)Mitglied der Projektgruppe »Jüdisches Leben in Fulda«